Echte Geräte mit SIM-Karten der Mobilfunkanbieter
Ihr Traffic läuft über physische Geräte mit SIM-Karten. Webseiten sehen einen normalen Nutzer, während Sie ungestört jeden Inhalt extrahieren.
- 100% Echte Geräte
- 0% Emulation & VPN
- < 1% Sperrrate
Ihr Proxy für Octoparse: ein dedizierter Kanal auf einer echten Mobilfunk-IP, ohne Nachbarn am Port, die Ihre Reputation belasten. Automatische Rotation per API oder Timer liefert Octoparse frische IPs – für minimales Sperrrisiko Ihrer Konten und Profile.
Proxy kaufenIP-Adressen von Mobilfunkanbietern
Länder mit lokalen Netzen
Städte in verschiedenen Ländern
Verfügbarkeit
Jeder Port ist ein echtes Gerät mit SIM-Karte. Nutzen Sie diesen Proxy für Octoparse, um unlimitiert Daten zu extrahieren, ohne CAPTCHAs auszulösen.
Ihr Traffic läuft über physische Geräte mit SIM-Karten. Webseiten sehen einen normalen Nutzer, während Sie ungestört jeden Inhalt extrahieren.
Land und Betreiber für präzises Geo-Targeting wählen.
Der gesamte mobile Kanal gehört nur Ihnen. Fremde Scraping-Skripte ruinieren den Trust Score Ihrer IPs nicht.
Sie steuern die IP-Rotation via API für Ihre Octoparse-Aufgaben. Strikte Rate Limits blockieren Sie nicht mehr.
Extrahieren Sie tausende Seiten ohne Datenlimit. Sie zahlen einen Festpreis pro Port anstatt teurer Gigabyte-Abrechnungen.
IP entspricht dem realen Standort—kein Hin- und Herspringen.
Bereit zu starten?
Proxies kaufenVollständige Produktdaten statt gesperrter Anfragen.
Ihr Vorteil
Sie extrahieren mit Octoparse Preise, Lagerbestände und Produktbeschreibungen von hunderten Shop-Seiten, ohne nach wenigen Durchläufen ausgesperrt zu werden. Ein Proxy für Octoparse leitet die Anfragen über echte Mobilfunk-IPs mit hohem Trust Score, sodass Sie vollständige Datensätze statt Lückenhafter Extraktion erhalten.
Verbinden Sie den Octoparse-Task mit dem mobilen Proxy, aktivieren Sie die IP-Rotation pro Anfrage und setzen Sie realistische Timeouts zwischen den Seiten.
Kontaktdaten sammeln, ohne bei jeder Anfrage ein Captcha zu lösen.
Ihr Vorteil
Sie sammeln mit Octoparse E-Mail-Adressen und Firmenkontakte von Verzeichnissen und B2B-Websites, ohne bei jeder zehnten Anfrage ein Captcha zu lösen. Mobilfunk-IPs genießen den höchsten Trust Score bei Anti-Bot-Systemen, sodass Ihr Scraper länger läuft und mehr Datensätze pro Durchlauf liefert.
Binden Sie den Octoparse-Proxy an eine Sticky Session pro Zielseite, rotieren Sie die IP nach jedem abgeschlossenen Verzeichnis und variieren Sie die Wartezeit zwischen Anfragen.
Google-Rankings aus jedem Zielmarkt zuverlässig abrufen.
Ihr Vorteil
Sie rufen mit Octoparse Rankings, Snippets und Anzeigen aus der Google-Suche ab, ohne dass eine IP nach wenigen Abfragen blockiert wird. Mobile IPs liefern eine reale mobile Suchansicht und halten die Erfolgsquote hoch, sodass Sie stabile Ranking-Daten statt verzerrter Stichproben erhalten.
Stellen Sie in Octoparse eine Rotation per API zwischen einzelnen Keyword-Abfragen ein und setzen Sie zufällige Pausen, damit die Anfragen wie ein echter Nutzer wirken.
Profile und Kommentare sammeln, ohne ein Rate Limit auszulösen.
Ihr Vorteil
Sie sammeln mit Octoparse Profile, Bewertungen und Kommentare von Social-Media-Seiten, ohne dass das Konto der Zielseite Ihre Anfragen sperrt. Ihre Scraper-Anfragen wirken wie gewöhnlicher Mobilfunk-Traffic, sodass Sie größere Datenmengen sammeln, bevor ein Rate Limit greift.
Setzen Sie pro Zielseite eine eigene Sticky Session, rotieren Sie die IP per Timer und passen Sie Header sowie Timeouts an echtes Nutzerverhalten an.
Echtes Feedback von täglichen Nutzern.
Technologien vergleichen und die beste Wahl treffen.
Lite zum Einstieg, Regular für volle Kontrolle. Preise je Land und Laufzeit.
Ein 100 % dediziertes physisches Gerät ohne Nachbarn. Volle API-Rotation und Sticky Sessions für Ihren Octoparse Proxy bei massivem Scraping.
Ein geteilter Port mit automatischer IP-Rotation. Die beste Budget-Wahl für leichtes Daten-Scraping und einfache Automatisierungen.
Kostenlos über das Widget testen oder in ca. 2 Minuten verbinden. Support 24/7.
Antworten zu mobilen Proxies und unserem Service.
Ja, mobile IPs bieten durch Carrier-Grade NAT eine hohe Erfolgsquote. Wenn Sie einen Proxy für Octoparse suchen, ist dieser Typ aufgrund des hohen Trust Scores ideal.
Bei der Aufgabeneinstellung in der Software definieren Sie IP und Port. Jeder Schritt wird dann so ausgeführt, als ob ein legitimer Smartphone-Nutzer surft.
Innerhalb der ersten Stunde nach der Bereitstellung erstatten wir den gesamten Betrag. Danach wird die genutzte Zeit abgezogen.
Wir bemühen uns bei Problemen zuerst um einen Austausch. Cashback wird als Promo-Guthaben auf Ihr Konto gebucht und nicht ausgezahlt.
Octoparse sammelt Daten schnell. Nach ein paar hundert Anfragen von derselben Adresse kommen dann aber Captchas, leere Seiten und abgebrochene Tasks. Ein passender Octoparse Proxy entscheidet darüber, ob am Ende eine vollständige CSV-Datei vorliegt oder ein halber Datensatz, den Sie nachträglich reparieren müssen.
Zielseiten prüfen vier Dinge: den IP-Typ, das Tempo der Anfragen, den Browser-Fingerprint und wiederkehrende Cookies. Die erste Prüfung findet vor dem ersten Datenfeld statt. Besteht die IP diese Prüfung, kommen Ihre Crawls durch, statt schon am Eingang hängen zu bleiben.
| Parameter | Datacenter | Residential | Mobil |
|---|---|---|---|
| ASN-Typ | hosting | isp | mobile |
| Trust-Level | niedrig | hoch | am höchsten |
| Blockrisiko | hoch | mittel | minimal |
| Kosten | niedrig | mittel | hoch |
Für einfache Seiten reichen günstigere Typen. Bei geschützten Shops und SERPs kostet jeder blockierte Lauf mehr, als die höhere Portgebühr ausmacht.
Mobile IPs erreichen bei IPQualityScore oder Spur.us typischerweise einen Fraud Score von 0–15 von 100. Datacenter-IPs liegen bei 75–100. Für Ihre Octoparse-Tasks heißt das: weniger Captchas, weniger Wiederholungen und kürzere Laufzeiten.
Ein öffentliche Mobilfunk-IP teilen sich 500 bis 5000 Abonnenten. Wer sie sperrt, sperrt echte Kunden. Deshalb setzen Plattformen hier eher auf Rate Limits als auf harte Bans. Ihr Scraper wird also höchstens gebremst und läuft danach weiter.
Im Mobilfunk wechseln IPs laufend, etwa beim Zellenwechsel oder bei einem neuen PDP-Kontext. Eine neue Adresse sieht für die Zielseite also wie normales Handyverhalten aus, und Ihre Rotation fällt nicht auf.
OnlineProxy leitet den Traffic über Modems und SIM-Router mit echten SIM-Karten. Jede ausgehende Verbindung stammt damit aus dem ASN eines echten Netzbetreibers, und Ihre Datenqualität hängt nicht von fremden Endgeräten ab.
Bei P2P-Pools kommen die IPs von Smartphones, auf denen eine App mit eingebautem SDK läuft. Ob die Besitzer zugestimmt haben, bleibt oft unklar. Dazu kommen Verbindungsabbrüche und eine unbekannte IP-Historie. Bei professionellen Projekten kostet das Stabilität und wirft Compliance-Fragen auf.
Mit einer Sticky Session behalten Sie die IP bei Logins und beim Durchblättern von Seiten, sodass Ihnen keine Sitzung wegbricht. Bei großen Listen lösen Sie die Rotation per Link oder API aus. Läuft ein Job über Nacht, sorgt der Timer für neue IPs, ohne dass jemand eingreifen muss.
Pro-Tipp: Lösen Sie den IP-Wechsel über den Link zwischen zwei Paginierungsblöcken aus, nicht mitten in einer Detailseite. So bleibt die Ansicht konsistent, und es entstehen weniger doppelte oder fehlende Zeilen im Export.
Für klassisches Web-Scraping reicht HTTP(S), und die Einrichtung dauert nur eine Minute. SOCKS5 eignet sich, wenn Sie denselben Proxy auch in anderen Tools nutzen. Beide Protokolle stehen zur Verfügung, damit Sie nicht zwei Zugänge kaufen müssen.
Das Format ip:port:login:password funktioniert von jedem Rechner aus, auch in der Cloud. IP-Whitelisting lohnt sich bei einer festen Büro-IP. Eine Anleitung finden Sie unter onlineproxy.io/de/manual, dadurch sparen Sie sich die Suche nach dem richtigen Menüpunkt.
Shops zeigen je nach Region andere Preise und Verfügbarkeiten. Wählen Sie deshalb Land, Stadt und Netzbetreiber passend zum Zielmarkt. Mit einem mobilen Proxy für Octoparse sehen Sie außerdem die echte mobile SERP, und Ihre Preisentscheidungen beruhen auf realen Daten.
Auf Amazon, Booking.com oder Google SERP kommen Residential-Proxys oft auf unter 80 % Erfolgsrate. Mobile Proxys erreichen dort 95–99 %. Weniger Fehlversuche bedeuten weniger Wiederholungen und weniger Nacharbeit an den Daten.
Abgerechnet wird pro Port für 1, 7 oder 30 Tage. Beide Tarife enthalten unbegrenzten Traffic, es gibt also keine Abrechnung pro Gigabyte. Die Preise hängen von Land und Netzbetreiber ab und werden auf der Seite automatisch angezeigt.
Bei Lite teilen sich bis zu 5 Nutzer ein Gerät. Die IP wechselt automatisch alle 2–5 Minuten, steuern lässt sich die Rotation nicht. Für kleine, einmalige Octoparse-Jobs ist das der Einstieg mit dem geringsten Budget.
Bei Regular gehört Ihnen das Gerät für die gesamte Mietdauer allein. Sticky Session, Wechsel per Link oder Timer, Geräteneustart und priorisierter Support sind enthalten. Damit laufen große Octoparse-Proxys-Setups planbar. Nach Ablauf der Miete erhalten Sie Cashback als Guthaben. Eine Rückerstattung ist nach den Refund-Regeln möglich.
Eine deutsche IP mit englischer Browsersprache und US-Zeitzone fällt sofort auf. Stimmen Sprache, Zeitzone und Währung mit dem Proxy-Standort überein, verschwindet dieser Verdachtsgrund.
CGNAT schützt eine IP, verknüpft aber keine Logins automatisch sauber miteinander. Wenn mehrere Kundenkonten für eingeloggtes Scraping über denselben Port laufen, kann die Plattform sie verbinden. Die Regel lautet: ein Port pro Konto. Dann gefährdet eine Sperre nicht das ganze Projekt.
Prüfen Sie jede IP mit IPQualityScore, Whoer oder iphub.info. Der Typ sollte „mobile“ lauten und der Fraud Score unter 25 liegen. Zeigt die Prüfung „hosting“, haben Sie eine getarnte Datacenter-IP erkannt, bevor Budget in fehlgeschlagene Crawls fließt. Der Support ist rund um die Uhr erreichbar, eine erste Antwort ist innerhalb von 4 Stunden vorgesehen.