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Kostenloses Online-Proxy-Checker-Tool

Der fortschrittlichste Proxy-Health-Checker. Prüfen Sie, ob Ihr Proxy online ist und überprüfen Sie TLS, RTT, Latenz und Gesamtleistung

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Wie wir Proxies prüfen

Unser Checker ist branchenführend. Wir sagen Ihnen nicht nur, ob ein Proxy funktioniert – wir diagnostizieren die Verbindung vollständig, von Ihrem Gerät zum Proxy und durch den Proxy zu Testseiten, so nah wie möglich an der realen Nutzung. Sie sehen den Status in jeder Phase der TCP-Verbindung. Das Ergebnis ist ein ehrlicher, zuverlässiger Bericht mit Latenzmetriken und umsetzbaren Empfehlungen, ohne dass Sie Drittanbieterseiten besuchen, Datenlecks riskieren oder falsche „Proxy funktioniert nicht“-Meldungen durch schlechte Checker erhalten.

Alive-Status

Prüfen Sie Ihren Proxy: online oder offline

In diesem Test überprüfen wir, ob der Proxy von unserem Server aus erreichbar ist. Wir testen beide Protokolle – HTTP und SOCKS5.

Internetverbindungen passieren viele Zwischenknoten, sodass der Proxy selbst manchmal funktioniert, die Verbindung jedoch unterwegs unterbrochen wird. Dies kann durch eine Firewall, fehlerhafte Routing-Einstellungen des Providers, Blockierungen oder andere Faktoren verursacht werden. Beim Testen Ihres Proxies sehen Sie genau, in welchem Schritt der Fehler auftritt.

Wie wir Ihren Proxy prüfen

Wir senden eine Anfrage von unserem Server an Ihren Proxy mit den von Ihnen bereitgestellten Zugangsdaten. Unsere Algorithmen führen Schritt-für-Schritt-Prüfungen durch, analysieren die TCP-Verbindung im Detail und anschließend die HTTP/SOCKS-Verbindung. Tritt in einem Schritt ein Fehler auf, wird er sofort gemeldet.

Prüfschritte:

  1. DNS-Auflösung – Wenn Sie eine Domain (Host) angegeben haben, ist der erste Schritt, die IP-Adresse für die Verbindung zum Proxy aufzulösen. Der DNS-Server kann keine passende Domain-IP-Zuordnung haben oder die IP kann abweichen. Der DNS-Server reagiert möglicherweise nicht rechtzeitig. Schon an diesem Punkt kann die Verbindung zum Proxy fehlschlagen, obwohl der Proxy selbst funktioniert.
  2. Netzwerkroute zum Proxy nach IP einrichten – Internetverkehr passiert über Zwischenknoten (Netzwerkausrüstung). Einer dieser Knoten kann die Verbindung aufgrund von Fehlern, Überlastung oder Ausfällen verweigern.
  3. TCP-Verbindung zum Proxy – Der Proxy kann nicht funktionieren oder die Verbindung aufgrund von Überlastung oder Fehlern ablehnen. Der Proxy akzeptiert möglicherweise keine Verbindungen über das von Ihnen angegebene Protokoll.
  4. TLS-Verbindung herstellen – Probleme können mit dem Sicherheitszertifikat oder aufgrund falscher Zugangsdaten (falscher Login oder Passwort) auftreten.

Das Ergebnis der Prüfung ist der Proxy-Status: Alive / Dead.
Alive” bedeutet jedoch nur, dass der Proxy erreichbar war. Ob der Proxy zu anderen Seiten verbinden kann, wird in der nächsten Testphase geprüft.

Proxy-Konnektivität & Latenz

Wie Ihr Proxy mit Websites arbeitet

In diesem Test stellen wir mehrere Verbindungen über den Proxy zu beliebten Websites her und messen die Verbindungsverzögerung. Wir prüfen auch, ob der Proxy Ihre ursprüngliche IP-Adresse weitergibt.

Wie wir Ihren Proxy prüfen

In dieser Phase verbinden wir uns über den Proxy zu mehreren bekannten internationalen Websites. Wir analysieren die Verbindung Schritt für Schritt – sowohl zum Proxy als auch zu den Zielseiten – bewerten Leistungsmetriken und liefern Ihnen detaillierte Einblicke.

Manchmal ist ein Proxy aktiv und funktionsfähig, aber der Zugriff auf bestimmte Websites über ihn kann dennoch nicht möglich sein. Dies kann an Einschränkungen seitens der Website oder des Providers liegen, z. B. Geo-Blocking (länderbasierte Beschränkungen). In einigen Fällen ist die Qualität des Proxies zu niedrig, sodass er von Websites blockiert wird.

Prüfphasen:

  1. Erreichbarkeit der Ziele – prüft, ob der Proxy Verbindungen zu den Zielwebsites herstellen kann.
  2. Anonymitätsprüfung – prüft, ob Ihre echte IP-Adresse für die Zielseite sichtbar ist oder nur die externe IP des Proxies.
  3. TTFB (Time to First Byte) – misst die Zeit vom Start einer Anfrage bis zum Empfang des ersten Bytes von der Website. Dies umfasst Netzwerkverzögerung, Proxy-Verarbeitungszeit und die Reaktionsgeschwindigkeit des Servers.
  4. Latenzmetriken:
    1. RTT (Verbindungszeit über Proxy) – Zeit, die benötigt wird, um eine Verbindung über den Proxy herzustellen (Kanalaufbau zum Ziel). Zeigt, wie schnell die Verbindung startet, ohne das Laden der Seite zu berücksichtigen.
    2. RTT-Jitter (Verbindungsstabilität) – wie stark die RTT bei mehreren Versuchen variiert. Niedriger Jitter = stabile Verbindung; hoher Jitter = Schwankungen im Netzwerk oder Routing.
    3. TTFB-Jitter (Antwortstabilität) – wie stark TTFB zwischen Versuchen schwankt. Hoher Jitter bedeutet meist unregelmäßige Antworten (z. B. durch Proxy-Überlastung, Warteschlangen oder instabile Serverantworten).
    4. Proxy-Verarbeitung (Proxy-bedingte Verzögerung) – geschätzte Verzögerung, die durch den Proxy selbst zusätzlich zur normalen Netzwerkverzögerung entsteht. Wenn die Verbindung schnell hergestellt wird (normale RTT), das erste Byte jedoch deutlich später ankommt (hohe Latenz), ist der Proxy wahrscheinlich überlastet oder verarbeitet Anfragen verzögert.

Wichtig: Verschiedene Proxy-Typen haben unterschiedliche Basiswerte für Latenzen. Mobile Proxies haben typischerweise die höchsten Latenzen. Aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit ist dies ein Nachteil – erhöht jedoch das Vertrauen von Mobile-IP-Adressen durch Anti-Fraud- und Sicherheitssysteme großer Websites.

Metriken interpretieren

Es ist wichtig zu beachten, dass jeder Proxy-Typ eigene "normale" Metrikwerte hat. Mobile Proxies weisen in der Regel deutlich höhere Werte auf. Aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit können diese höheren Werte die Nutzung des Proxies leicht erschweren. Website-Sicherheitssysteme überwachen diese Metriken ebenfalls, sodass höhere Werte bei mobilen Proxies tatsächlich das Vertrauen der Websites erhöhen können.

Proxy-Typ TCP-Konnektivität RTT (über Proxy) TTFB (über Proxy) RTT-Jitter TTFB-Jitter Proxy-Verarbeitung
Datacenter (DC) 10–60 ms 30–120 ms 80–250 ms 2–15 ms 10–60 ms 5–40 ms
ISP (statisches Residential/ISP) 20–120 ms 60–220 ms 120–350 ms 5–30 ms 20–120 ms 10–80 ms
Residential (P2P/Backconnect) 60–250 ms 120–450 ms 200–800 ms 20–120 ms 80–400 ms 30–200 ms
Mobile 4G/5G 80–350 ms 180–700 ms 300–1500 ms 50–250 ms 150–800 ms 50–400 ms

Problemanzeichen:

Reaktionen von Anti-Fraud-Systemen:

Beschreibung der Antwortstatus und deren Erklärung

Erfahren Sie mehr über Fehler

Lesen Sie den Artikel „Fehlercodes beim Prüfen von Proxies – Proxy-Checker OnlineProxy“.

Häufig gestellte Fragen

Warum zeigt Ihr Checker an, dass alles funktioniert, aber mein Proxy funktioniert nicht?
Wir können verschiedene Arten von Tests durchführen und Proxys mit unterschiedlichen Websites und deren Verfügbarkeit prüfen. Möglicherweise können Sie aufgrund von Einschränkungen durch Ihre Firewall, Ihren Internetanbieter oder staatliche Vorgaben nicht auf den Proxy zugreifen.
Warum erscheint derselbe Proxy in anderen Checkern als „tot“, aber in Ihrem als „aktiv“ (oder umgekehrt)?
Alle Checker funktionieren unterschiedlich. Viele Checker markieren einen Proxy als nicht funktionierend, selbst wenn sie nur die Verbindungszeichenfolge nicht korrekt auslesen, das Protokoll nicht erkennen oder auf Netzwerkeinschränkungen auf dem Weg zum Proxy stoßen. Manchmal werden Proxys über Drittanbieter-Websites getestet, die selbst möglicherweise nicht erreichbar sind. Wir hingegen analysieren jede Stufe der Verbindung und berichten das genaue Ergebnis.
Wie gebe ich ein Passwort in der Verbindungszeichenfolge ein, wenn es @ oder : enthält?
Wenn Ihr Passwort (oder Login) Sonderzeichen wie @ oder : enthält, müssen Sie diese maskieren (URL-codieren). Andernfalls wird eine Zeichenfolge wie login:password@host:port beim Parsen fehlschlagen. Was zu tun ist: Ersetzen Sie Sonderzeichen durch ihre codierten Werte:
  • @ → %40
  • : → %3A
  • % → %25
  • (oft auch erforderlich) / → %2F, ? → %3F, # → %23
Beispiel:
  • Passwort: pa:ss@word
  • Eingabe: user:pa%3Ass%40word@1.2.3.4:1080
Wenn Sie die Proxy-Daten in separaten Feldern eingeben (IP, Port, Login, Passwort), ist keine Codierung erforderlich — dies gilt nur für eine einzeilige Verbindungszeichenfolge.
Warum haben mobile Proxies höhere Latenz – ist das normal?
Ja, das ist zu erwarten. Mobile Proxies haben eine komplexere Konfiguration, sowohl im Netzwerk als auch in der Hardware. Die mobilen Proxies von OnlineProxy.io laufen auf echten mobilen Geräten mit SIM-Karten und nutzen mobiles Internet über Mobilfunkmasten.
Wird IPv6 unterstützt?
Nein