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18.000.000+ IPs online

ScrapingBee Proxy auf dedizierten Mobile-IPs

Sie erhalten einen dedizierten Kanal auf einer echten Mobilfunk-IP – ohne fremde Nutzer am Port. Die automatische Rotation per API oder Timer liefert frische IPs für Ihre Scraping-Jobs und hält das Risiko von Sperren für Accounts und Profile minimal.

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18M+

IP-Adressen von Mobilfunkanbietern

40+

Länder mit lokalen Netzen

200

Städte in verschiedenen Ländern

97%

Verfügbarkeit

Vorteile

Warum mobile Proxys Residential-Proxys überlegen sind

Jeder Port ist ein physisches Gerät mit SIM-Karte. Sie extrahieren Daten ohne Blockaden und ersetzen so einen teuren Scrapingbee Proxy.

Echte Geräte mit SIM-Karten der Mobilfunkanbieter

Ihr Traffic läuft über physische Geräte mit echten SIM-Karten. Zielseiten sehen Ihre Parser als gewöhnliche Smartphone-Nutzer und verlangen keine hinderlichen Captchas.

  • 100% Echte Geräte
  • 0% Emulation & VPN
  • < 1% Sperrrate

40+ Länder und Betreiber

Land und Betreiber für präzises Geo-Targeting wählen.

  • US Vereinigte Staaten 16,930,000 IP
  • IT Italien 5,120,000 IP
  • TH Thailand 1,390,000 IP
  • NL Niederlande 1,120,000 IP
  • ID Indonesien 790,000 IP

Echte Hardware

Der gesamte mobile Kanal gehört Ihnen allein. Keine fremden Scraper ruinieren Ihre wertvolle IP-Reputation.

IP-Rotation: API und Timer

Rotieren Sie IPs per API für Puppeteer. Sticky Sessions sichern komplexe und lange Crawl-Vorgänge.

Unbegrenzter Traffic

Laden Sie riesige Datensätze ohne Traffic-Zähler herunter. Sie zahlen einen Festpreis statt teurer pro-Gigabyte-Rechnungen.

Stabile Geolocation

IP entspricht dem realen Standort—kein Hin- und Herspringen.

Anwendungsfälle

Für wen Mobile Proxies geeignet sind

Web Scraping

Sie extrahieren Daten von geschützten Seiten ohne ständige Blockaden.

Ihr Vorteil

Sie extrahieren Artikel, Kontakte und Preise von Seiten, die Skripte sonst nach wenigen Anfragen aussperren. Ihr Traffic läuft über echte Mobilfunk-IPs, dadurch stuft die Zielseite jede Anfrage als normalen Nutzer ein und Sie sparen sich Captchas sowie wiederholte Durchläufe.

Erfolgsformel

Kombinieren Sie einen ScrapingBee-Proxy mit Ihrem Automatisierungs-Framework, aktivieren Sie Rotation per API und setzen Sie realistische Timeouts sowie Header für jede Anfrage.

SERP Scraping

Sie erfassen Google-Rankings und Anzeigen im großen Maßstab.

Ihr Vorteil

Sie erfassen Rankings, Snippets und Anzeigen aus der Google-Suche, ohne nach den ersten Abfragen ein Captcha zu sehen. Mobile IPs genießen bei Suchmaschinen den höchsten Trust Score, dadurch bleibt Ihr Scraper länger aktiv und liefert mehr Datensätze pro Lauf.

Erfolgsformel

Setzen Sie präzises Geo-Targeting pro Stadt, rotieren Sie die IP nach jeder Abfrage-Charge und bauen Sie zufällige Pausen zwischen den Requests ein.

E-Commerce Scraping

Sie erhalten echte Preise und Lagerbestände statt Lockdaten.

Ihr Vorteil

Sie ziehen echte Preise, Lagerbestände und vollständige Produktseiten, statt der Lockdaten, die Marktplätze an Scraper ausspielen. Anfragen, die wie ein Käufer am Smartphone wirken, kommen an dynamischen Rate Limits vorbei, dadurch liefert ein Durchlauf verwertbare Daten.

Erfolgsformel

Nutzen Sie einen Proxy für ScrapingBee zusammen mit Headless-Browsern, halten Sie eine Sticky Session für schwere Listing-Seiten und rotieren Sie vor der nächsten Kategorie.

Social Media Scraping

Sie sammeln Profile und Follower ohne die Quellkonten zu gefährden.

Ihr Vorteil

Sie scrapen Profile, Kommentare und Follower-Listen, ohne die Konten zu verbrennen, aus denen Sie sammeln. Jeder Port isoliert eine Identität, dadurch bleibt eine gesperrte Quelle ein einzelner Verlust statt den ganzen Pool zu gefährden.

Erfolgsformel

Binden Sie einen mobilen Port an ein Profil in Ihrem Antidetect-Browser und rotieren Sie die IP per Timer vor jeder neuen Sitzung.

Bewertungen

Was Kunden sagen

Echtes Feedback von täglichen Nutzern.

  • Wir haben endlich die Residential-Proxys mit Abrechnung pro GB für unseren Playwright-Stack ersetzt. Die Integration der API-Rotation hat etwa 20 Minuten gedauert. Ein wichtiger Tipp: Erhöht eure Timeout-Werte! Es ist ein echtes 5G-Netzwerk, daher nicht so schnell wie Datacenter-Proxys, aber das unbegrenzte Datenvolumen spart uns beim Scraping von Katalogen ein Vermögen
    O
    Oliver L
    Technischer Leiter
  • Perfekt für Local-SEO-Tracking, da das Geo-Targeting auf Stadtebene sehr präzise ist. Mir gefällt das Festpreismodell, weil abrechnungsbasierter Traffic beim Skalieren schnell zum Albtraum wird. Auf einem Port kann man allerdings nur eine begrenzte Anzahl gleichzeitiger Threads nutzen, daher kaufen wir mit dem Wachstum einfach mehr Ports dazu. Die Bereitstellung geht schnell.
    A
    Artus Labrecque
    Leiter der SEO-Agentur
  • Wir nutzen sie für TikTok- und IG-Scraping. Die dynamische Rotation funktioniert hervorragend und hat unsere Kettenbanns gestoppt. Versucht nur nicht, während der Stoßzeiten Videos herunterzuladen lol. Die Ping-Spikes sind echt. Für das Abrufen von JSON-Daten funktioniert alles perfekt
    A
    Albert Stevens
    Entwickler
  • Früher verloren wir massenhaft Accounts aufgrund von Fehlermeldungen wegen „unmöglicher Bewegung“, was bei Server-Proxys unvermeidlich war. Nachdem wir alles auf mobile Ports umgestellt hatten, war das Problem wie weggeblasen. Es stellte sich heraus, dass Facebook keine unnötigen Rückfragen stellen muss, sobald es eine echte mobile IP-Adresse aus der richtigen Stadt erkennt.
    V
    Vivek
    Betriebsleiter
  • Die Proxys sind extrem sauber, und unsere Shadowbans sind komplett verschwunden. ABER es gibt keinen Rotationsplaner über die API für euren Antidetect-Browser. Die IPs sind von hervorragender Qualität, aber man braucht definitiv etwas technisches Know-how, um alles richtig einzurichten.
    N
    Nisha
    Bauer
  • Ich lasse die Proxys stundenlang laufen, und sie bleiben die ganze Zeit schnell und stabil verbunden. Sehr zuverlässiger Service.
    L
    Levi Noack
    Technikbegeistert
  • Wer große Werbekonten über gemeinsam genutzte Rechenzentrums-IPs betreibt, handelt wirklich leichtsinnig. Bevor ich mein Media-Buying-Team hierher verlegt habe, habe ich durch Sperrungen eine Menge Geld verloren. Dank echter 5G-Geräte-Fingerprints lässt uns Facebook jetzt tatsächlich in Ruhe.
    B
    Boden
    Aufsicht
  • Der 1-Dollar-Tagespass ist ein echter Lebensretter zum Testen neuer Geos. Kein nerviger KYC-Unsinn. Einfach einen Port kaufen und sofort lokale Suchanzeigen prüfen. Wirklich ein starker Service
    R
    Robert Kincade
    Affiliate-Manager
  • Wir sind von Residential-Pools weggegangen, weil die Kosten einfach absurd wurden. Unbegrenzter Traffic ist ein echter Segen. Nachts laden Seiten manchmal etwas langsamer, aber ehrlich gesagt — wen interessiert das, wenn die Accounts tatsächlich länger leben
    L
    Larry Moore
    Media buyer
  • Ich arbeite im Social-Media-Marketing und verwalte mehrere Accounts. Früher gab es ständig unnötige Prüfungen, Abstürze und Anmeldeprobleme. Seit ich die mobilen Proxys von OnlineProxy ausprobiert habe, läuft alles viel reibungsloser. Die Accounts sind übersichtlicher, die Verbindung ist einfach und man kann das gewünschte Land auswählen. Das ist für meine Arbeit sehr praktisch.
    D
    Diana
    SMM-Manager
  • Ich nutze mobile Proxys für E-Mails. Vorher wurden meine Konten ständig gesperrt und eingeschränkt, was meine Arbeit erheblich erschwerte. Seit dem Wechsel zu mobilen Proxys ist alles viel stabiler; Sperrungen kommen seltener vor, und ich kann ohne ständigen Stress arbeiten. Der Service erfüllt meine Bedürfnisse perfekt.
    D
    Diego
    Vermarkter
  • Mobile Proxys haben unsere Arbeit mit Mailinglisten und einer großen Anzahl von Accounts deutlich vereinfacht. Der technische Support und die Preisgestaltung von OnlineProxy haben uns geholfen, unser Geschäft profitabler zu gestalten. Kontosperrungen sind merklich seltener geworden, und unsere Teams arbeiten jetzt ohne negatives Feedback oder ständige Accountverluste. Natürlich ist nicht alles perfekt; manchmal dauert es etwas, die passenden Proxys für eine bestimmte Aufgabe zu finden, aber insgesamt trägt der Service maßgeblich zu einem stabilen Geschäftsbetrieb bei.
    B
    Boden
    Leiter des SMM-Studios
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Vergleich

Mobile Proxies vs. andere Lösungen

Technologien vergleichen und die beste Wahl treffen.

Mobile Proxies Empfohlen
IP eines echten Smartphones mit SIM
Vertrauensniveau Maximal
Sperr-Risiko < 1%
Echte mobile IPs Ja
Dediziertes Gerät Ja
IP-Rotation Flexibel
Geschwindigkeit Hoch (5G/4G/LTE)
Sicherheit Hoch
Residential Proxies
Heim-Internet-IP eines Nutzers
Vertrauensniveau Hoch
Sperr-Risiko 5-10%
Echte mobile IPs Nein
Dediziertes Gerät Nein
IP-Rotation Ja
Geschwindigkeit Mittel
Sicherheit Mittel
Datacenter-Proxies
Server-IP im Rechenzentrum
Vertrauensniveau Niedrig
Sperr-Risiko 30-50%
Echte mobile IPs Nein
Dediziertes Gerät Optional
IP-Rotation Begrenzt
Geschwindigkeit Hoch
Sicherheit Niedrig
VPN
Verschlüsselter Tunnel fürs ganze Gerät
Vertrauensniveau Niedrig
Sperr-Risiko 20-40%
Echte mobile IPs Nein
Dediziertes Gerät Nein
IP-Rotation Nein
Geschwindigkeit Mittel
Sicherheit Hoch
Tarife

Zwei Tarife — wählen Sie

Lite zum Einstieg, Regular für volle Kontrolle. Preise je Land und Laufzeit.

Empfohlen

Regular

Ein zu 100 % dediziertes Gerät ohne fremde Nachbarn. Volle API-Rotationskontrolle und Sticky Sessions für Headless-Browser und umfangreiche Crawls.

  • Mobile IP eines echten Betreibers
  • Ein Proxy auf dem Gerät—alle Ressourcen für Sie
  • Volle IP-Kontrolle: sticky, Link, Timer
  • Neustart
  • Prioritäts-Support
Ab
$1.50
/ Tag
Regular wählen
Günstig

Lite

Ein geteilter Port mit automatischer IP-Rotation. Die beste Budgetwahl für leichtes Scraping, Preisüberwachung und einfache Datenabfragen.

  • Mobile IP eines echten Betreibers
  • Bis zu 5 Proxies auf einem Gerät
  • Auto-Rotation alle 2–5 Min.
  • Manuelle Rotationskontrolle
  • Neustart
Ab
$0.54
/ Tag
Lite wählen

Detaillierte Preise nach Zeitraum

1 Tag
Lite
von $0.54
Regular
von $1.50
7 Tage
Lite
von $2.71
Regular
von $9.03
~$0.39/Tag
30 Tage
Lite
von $16.30
Regular
von $30.00
~$0.54/Tag

Bereit zu starten?

Kostenlos über das Widget testen oder in ca. 2 Minuten verbinden. Support 24/7.

FAQ

FAQ

Antworten zu mobilen Proxies und unserem Service.

Was ist der Unterschied zwischen Ihren mobilen Proxys und herkömmlichen Datacenter-Lösungen?
Unsere mobilen Proxys leiten Ihren Datenverkehr über physische Hardware mit echten SIM-Karten lokaler Mobilfunkanbieter. Dadurch erhält Ihre Verbindung eine mobile ASN und profitiert vom CGNAT-Effekt, bei dem sich tausende reale Nutzer dieselbe IP-Adresse teilen. Anti-Fraud-Systeme stufen diese IP-Adressen mit einem sehr hohen Trust Score ein, was das Risiko von Blockierungen stark reduziert.
Bieten Sie eine Testphase für mobile Proxys an?
Wir bieten keine Testphase für diese Art von Dienst an. Sie können jedoch einen Tarif mit einer minimalen Laufzeit von 24 Stunden buchen, um die Kompatibilität mit Ihrer Infrastruktur zu testen. Zusätzlich stellen wir einen einzelnen Datacenter-Proxy über das Widget auf unserer Website zur Verfügung, damit Sie die grundlegende Funktionalität prüfen können.
Wie funktioniert die IP-Rotation und kann ich sie selbst steuern?

Die Steuerung der Rotation hängt von Ihrem gewählten Tarif ab.

  • Im Lite-Tarif teilen Sie den Port mit bis zu fünf Nutzern. Die Rotation erfolgt automatisch alle zwei bis fünf Minuten.
  • Im Regular-Tarif haben Sie weitreichende Kontrolle über ein dediziertes Gerät. Sie können die IP-Adresse per API-Link oder durch einen Timer wechseln lassen sowie eine fortlaufende Sitzung beibehalten.
Unterstützen Ihre mobilen Proxys SOCKS5 und IP-Whitelisting?
Ja, alle unsere Ports unterstützen sowohl das HTTP- als auch das SOCKS5-Protokoll. Für die Authentifizierung können Sie zwischen dem Standardverfahren mit Login und Passwort oder dem IP-Whitelisting wählen. SOCKS5 ist besonders wichtig für die reibungslose Arbeit mit Antidetect-Browsern bei der Verwaltung mehrerer Konten.
Reicht ein mobiler Proxy aus, um Sperren bei der automatisierten Datenerfassung zu vermeiden?
Ein mobiler Proxy löst die Identifikation auf der Netzwerkebene durch eine legitime mobile ASN. Plattformen nutzen jedoch vielschichtige Erkennungssysteme, einschließlich Browser-Fingerprinting. Für die einfache Datengewinnung nutzen Entwickler manchmal einen scrapingbee proxy, jedoch bieten unsere direkten Ports eine höhere Flexibilität. Für komplexe Aufgaben benötigen Sie zusätzlich spezialisierte Software wie einen Antidetect-Browser. Das korrekte Setup Ihres User-Agents und realistische Verhaltensmuster sind maßgeblich.
Welche Richtlinien gelten für Erstattungen bei technischen Problemen?
Wenn Sie innerhalb der ersten Stunde nach der Bereitstellung ein technisches Problem feststellen, können Sie eine Erstattung des Betrags beantragen. Bei Problemen zu einem späteren Zeitpunkt prüfen wir zunächst einen Austausch des Zugangs. Falls dies nicht anwendbar ist, erstatten wir den Betrag abzüglich der bereits genutzten Zeit. Unser technischer Support arbeitet durchgehend mit einer Zielantwortzeit von vier Stunden.
Gibt es Beschränkungen beim Traffic-Volumen?
Nein, wir berechnen unsere Dienste nach Ports und Nutzungsdauer. Es gibt auf keinem Tarif eine Abrechnung nach übertragenem Datenvolumen, was den Einsatz ideal für kontinuierliche Prozesse macht. Bitte beachten Sie, dass die Bandbreite von den physikalischen Eigenschaften lokaler Mobilfunknetze abhängt und in der Regel zwischen fünf und fünfzig Megabit pro Sekunde liegt.

ScrapingBee Proxy im Überblick: Integrierte Rotation und ihre Grenzen

ScrapingBee übernimmt für Sie Headless-Browser, JavaScript-Rendering und IP-Rotation. Ein GET-Request an die API genügt, und zurück kommt fertiges HTML. Abgerechnet wird in Credits pro Anfrage. Jede Zusatzoption wie JavaScript-Rendering, Premium-Pool oder Stealth-Modus kostet pro Call ein Vielfaches. Bei Blogs, ungeschützten Katalogen und offenen APIs ist das bequem. Bei harten Targets entscheidet dagegen der passende Proxy für ScrapingBee, ob Ihr Credit-Budget Daten liefert oder für Fehlversuche draufgeht.

Wie der ScrapingBee Proxy-Modus Anfragen weiterleitet

Neben dem klassischen API-Aufruf bietet ScrapingBee einen Proxy-Modus. Ihr Scraper verbindet sich dabei wie mit einem gewöhnlichen Proxy: Der API-Key dient als Benutzername, Parameter wie render_js oder country_code stehen im Passwort. Mit forward_headers bleiben Cookies und User-Agent aus Ihrem Code erhalten. Bestehende Scrapy- oder Playwright-Projekte lassen sich so mit wenigen Zeilen Konfiguration anbinden, ohne dass Sie die Architektur umbauen müssen.

Für die Kostenplanung ist ein weiterer Punkt wichtig: Laut Dokumentation lässt sich über den Parameter own_proxy ein eigener Proxy einbinden. Damit bestimmen Sie selbst, aus welchem Netz die Requests kommen. Sie zahlen für das Rendering und nicht für Aufschläge auf den teuren Pool.

Grenzen bei stark geschützten Zielseiten wie Amazon oder LinkedIn

Amazon, LinkedIn, Booking.com und die Google-SERP erkennen geteilte Pools schnell. Das Ergebnis sind Captchas, 403-Fehler und leere Seiten, und jeder Retry kostet Zeit und Credits. Dort, wo Residential-Proxys unter 80 % Erfolgsquote fallen, erreichen mobile Proxys auf denselben Zielen 95–99 %. Diese Differenz entscheidet, ob eine Pagination über Tausende Produktseiten in einer Nacht durchläuft oder ob am Morgen die Hälfte der Daten fehlt.

Warum Scraping-Anfragen an Anti-Bot-Systemen scheitern

DataDome, Akamai Bot Manager, PerimeterX/HUMAN und Cloudflare prüfen Anfragen auf mehreren Ebenen. Für Ihr Projekt ist die Frage entscheidend, welche Ebene Sie mit welchem Werkzeug abdecken. Wer das falsch einschätzt, bezahlt für Infrastruktur, die an der falschen Stelle ansetzt.

IP-Reputation und ASN-Typ als erster Filter

Zuerst wird geprüft, aus welchem Netz eine Anfrage kommt. IP-Datenbanken ordnen jede Adresse einem ASN-Typ zu (hosting, isp oder mobile) und vergeben einen Fraud Score. Ein Rechenzentrums-IP liegt typischerweise bei 75–100 von 100 Punkten, ein mobiler IP bei 0–15. Mit einer mobilen Adresse kommt Ihr Request an diesem Filter vorbei, bevor Rendering-Credits verbraucht sind.

ParameterDatacenter-ProxysResidential-ProxysMobile Proxys
ASN-Typhosting / businessispmobile / isp
Vertrauensniveauniedrighochhöchstes aller Typen
Blockrisikohochmittelminimal (CGNAT-Effekt)
Geschwindigkeitsehr hochhochmittel
Kostenniedrigmittelhoch

Browser-Fingerprinting und Verhaltensmuster als zusätzliche Hürde

Ein sauberer IP ist notwendig, reicht aber allein nicht aus. Ein Headless-Browser fällt über Canvas, WebGL, den TLS-Fingerprint (JA3/JA4) oder über Klicks ohne jede Pause auf. Wer einen mobilen IP mit einem Standard-Headless-Chrome kombiniert, der im Millisekundentakt feuert, verschenkt den Vorteil des Netzes.

Deshalb gehören realistische Verzögerungen, konsistente Header und ein gepflegter Fingerprint in jedes Setup. Einen Teil davon übernimmt bei ScrapingBee das Rendering-Backend. Investieren sollten Sie in genau die Ebene, an der Ihre Anfragen tatsächlich blockiert werden.

Der richtige Proxy für ScrapingBee: Wann mobile IPs die Erfolgsquote erhöhen

Pro Einheit kosten mobile Proxys mehr als andere Typen. Bei harten Targets rechnen sie sich trotzdem über die Erfolgsquote: weniger Retries, weniger verbrannte Credits und vollständigere Datensätze für Ihre Auswertung.

CGNAT-Effekt: Warum ein blockierter mobiler IP Tausende Nutzer betrifft

Mobilfunkbetreiber teilen eine öffentliche IPv4-Adresse per CGNAT unter 500 bis 5000 Teilnehmern auf. Würde eine Plattform diese Adresse sperren, wären Tausende zahlende Kunden ausgesperrt. Deshalb setzen Plattformen hier auf Captcha oder Rate Limit statt auf harte Bans. Für Ihren Scraper bedeutet das: Schlimmstenfalls wird er gebremst, und diese Bremse löst sich, sobald Sie das Tempo anpassen. Eine dauerhaft verbrannte Adresse bleibt Ihnen erspart.

Natürliche IP-Rotation durch Zellwechsel und PDP-Context

Im Mobilfunknetz wechselt die IP beim Zellwechsel oder bei einem neuen PDP-Context. Das ist normales Nutzerverhalten. In einer Modem-Farm dauert ein solcher Wechsel etwa 2–5 Sekunden. Für die Zielseite sieht die neue Adresse wie ein Smartphone aus, das gerade die Funkzelle gewechselt hat, und Ihr nächster Batch startet ohne Altlasten.

Wann Rechenzentrums- oder Residential-Proxys für ScrapingBee-Workflows ausreichen

Nicht jedes Ziel braucht mobile IPs. Mit dem passenden Typ für die jeweilige Aufgabe sparen Sie spürbar Budget:

  • Rechenzentrums-Proxys: offene APIs, RSS-Feeds, HTML-Seiten ohne Bot-Schutz, große Downloads mit hohem Volumen.
  • Residential-Proxys: Ziele mit mittlerem Schutz, auf denen die Erfolgsquote stabil über 80 % liegt.
  • Mobile Proxys: Amazon, LinkedIn, Google-SERP, Flugpreise, also überall dort, wo jeder Block Geld kostet.
Pro-Tipp: Vergleichen Sie nicht den Preis pro Request, sondern die Kosten pro erfolgreichem Datensatz. Schicken Sie einen Testbatch von 200 URLs über zwei Proxy-Typen und teilen Sie die Gesamtkosten durch die Zahl der sauber geparsten Seiten. Oft zeigt sich erst so, dass der teurere Port am Ende weniger kostet.

Technische Voraussetzungen für die Integration mobiler Proxys in Scraping-Stacks

Ein mobiler Proxy bringt nur etwas, wenn er ohne Umwege in Ihren bestehenden Code passt. Drei Punkte entscheiden darüber.

HTTP(S) und SOCKS5 für Python-, Node.js- und Puppeteer-Setups

HTTP(S) deckt requests, Scrapy und die Einbindung über own_proxy ab. SOCKS5 arbeitet auf TCP/UDP-Ebene. Gebraucht wird es für Tools, die mehr als reinen Web-Traffic übertragen, etwa Puppeteer- oder Playwright-Setups mit WebRTC oder Go-Scraper mit Colly. Unterstützt ein Port beide Protokolle, läuft Ihr gesamter Stack über dieselbe Adresse und Sie müssen keine Zweitlösung pflegen.

Sticky Sessions und Rotation per Link, API oder Timer

  • Sticky Session: Der IP bleibt stabil, ideal für Seiten mit Login, Warenkörbe und lange Pagination-Ketten. Sitzungen brechen nicht mitten im Durchlauf ab.
  • Rotation per Link oder API: Ihr Code ruft bei einem 403-Fehler oder nach X Requests eine URL auf und bekommt einen neuen IP. Die Kontrolle bleibt bei Ihrer Logik.
  • Rotation per Timer: automatischer Wechsel im festen Intervall. Nächtliche Läufe laufen so ohne manuelles Eingreifen weiter.

Login:Passwort oder IP-Whitelisting als Authentifizierungsmethode

Login:Passwort im Format ip:port:login:password funktioniert von jedem Server, in Docker-Containern und in Cloud-Funktionen mit wechselnder Adresse. IP-Whitelisting passt zu einem festen Server-IP, denn dann stehen keine Zugangsdaten im Code. Beide Varianten stehen zur Wahl, und Sie entscheiden je nach Infrastruktur statt nach den Vorgaben des Anbieters.

Mobile ScrapingBee-Proxys kaufen: Tarife und Ausstattung bei OnlineProxy

Bei OnlineProxy läuft der Traffic über Modems und SIM-Router mit echten SIM-Karten der Mobilfunkbetreiber. Land und Betreiber wählen Sie selbst aus, der Preis erscheint automatisch auf der Seite. Eine Anleitung zur Einrichtung in gängiger Software finden Sie unter onlineproxy.io/de/manual.

Lite-Tarif mit geteiltem Port und automatischer Rotation

Bei Lite teilen sich höchstens fünf Nutzer ein Gerät. Der IP wechselt automatisch alle 2–5 Minuten, steuern lässt sich die Rotation nicht, und ein Neustart des Geräts ist nicht verfügbar. Für anonyme Crawls ohne Login, bei denen ein regelmäßiger IP-Wechsel willkommen ist, ist das ein sinnvoller Einstieg.

Regular-Tarif mit exklusivem Gerät und voller IP-Kontrolle

Bei Regular gehört Ihnen das Gerät für die gesamte Mietdauer allein. Zur Verfügung stehen Sticky Session, Rotation per Link oder Timer, ein Neustart des Geräts und priorisierter Support. Ihre Scraping-Logik bestimmt, wann ein neuer IP kommt, und keine fremde Last bremst Ihre Pipeline.

Abrechnung pro Port statt nach verbrauchten Gigabyte

Bezahlt wird pro Port für 1, 7 oder 30 Tage, der kürzeste Abrechnungszeitraum beträgt 24 Stunden. Auf beiden Tarifen gibt es unbegrenzten Traffic ohne Abrechnung nach Gigabyte. Unbegrenzte Geschwindigkeit bedeutet das nicht: Üblich sind 50–300 ms Latenz und 5–50 Mbit/s, pro Modem laufen 1–5 parallele Threads. Gerade bei JavaScript-lastigen Seiten mit schweren Antworten bleiben die Kosten dadurch planbar.

Nach Ablauf einer bezahlten Miete wird Cashback als Promo-Guthaben auf Ihr internes Konto gebucht. Erstattungen richten sich nach der Refund-Policy: In der ersten Stunde nach Zugangsvergabe voll, danach abzüglich der genutzten Zeit. Bei technischen Problemen wird zuerst ein Ersatz-Proxy angeboten. Der Support ist rund um die Uhr erreichbar und strebt eine erste Antwort innerhalb von 4 Stunden an.

Typische Fehler beim Einsatz mobiler Proxys mit Scraping-Tools und ihre Kosten

Geo-Inkonsistenz zwischen IP, Sprache und Zeitzone

Ein deutscher mobiler IP zusammen mit Accept-Language en-US und der Zeitzone America/New_York ist ein sofortiges Warnsignal. Dazu kommt ein teurer Nebeneffekt: Viele Shops liefern dann Preise und Verfügbarkeiten für die falsche Region aus. Wenn IP, Locale, Zeitzone und Währung zum selben Land passen, erhalten Sie korrekte Daten und kassieren keine Blocks.

Fehlende Prüfung auf echten mobilen ASN vor dem Einsatz

Prüfen Sie jeden neuen Port vor dem ersten produktiven Lauf mit IPQualityScore, Scamalytics, Spur.us oder iphub.info. Der ASN-Typ muss mobile lauten, und der Fraud Score sollte unter 25 liegen. Zeigt die Prüfung hosting oder corporate, verkauft der Anbieter Rechenzentrums-IPs als mobil. Mit einem Check von fünf Minuten sparen Sie sich eine Woche verbrannter Credits.

Ein Proxy für mehrere Accounts ohne Berücksichtigung von CGNAT

Durch CGNAT ist ein mobiler IP schwer zu sperren. Beliebig viele eingeloggte Sessions verkraftet ein Port deshalb trotzdem nicht. Die Tausenden anderen Teilnehmer auf derselben Adresse sind echte Menschen mit unterschiedlichem Verhalten. Ihre zehn Accounts dagegen verhalten sich gleichzeitig identisch und lassen sich leicht miteinander verknüpfen. Halten Sie sich an die Regel »ein Port, eine eingeloggte Session«, dann bleiben Ihre Zugänge nutzbar und Ihre Datenpipeline läuft stabil weiter.