Sign in Mein Konto
18.000.000+ IPs online

IPv4 Proxy kaufen auf echten Mobilfunk-IPs

Sie erhalten einen privaten IPv4-Kanal auf einer echten Mobilfunk-IP – ohne Nachbarn am Port, die Ihre Reputation belasten. Automatische Rotation per API oder Timer hält das Risiko von Account- und Profilsperren minimal.

Proxy kaufen
18M+

IP-Adressen von Mobilfunkanbietern

40+

Länder mit lokalen Netzen

200

Städte in verschiedenen Ländern

97%

Verfügbarkeit

Vorteile

Warum mobile Proxys Residential-Proxys überlegen sind

Jeder Port ist ein physisches Gerät mit einer echten SIM-Karte. Wenn Sie hier einen IPv4 Proxy kaufen, skalieren Sie Werbekampagnen sicher und ohne gesperrte Budgets.

Echte Geräte mit SIM-Karten der Mobilfunkanbieter

Ihr Traffic läuft durch echte Hardware mit SIM-Karten anstelle über statische Server. Ihre Affiliate-Accounts wirken wie normale Smartphone-Nutzer und entgehen lästigen Rate Limits.

  • 100% Echte Geräte
  • 0% Emulation & VPN
  • < 1% Sperrrate

40+ Länder und Betreiber

Land und Betreiber für präzises Geo-Targeting wählen.

  • US Vereinigte Staaten 16,930,000 IP
  • IT Italien 5,120,000 IP
  • TH Thailand 1,390,000 IP
  • NL Niederlande 1,120,000 IP
  • ID Indonesien 790,000 IP

Echte Hardware

Der gesamte mobile Kanal bleibt strikt privat und gehört nur Ihnen. Keine fremden Kampagnen zerstören Ihren Trust Score oder riskieren Ihre Accounts.

IP-Rotation: API und Timer

Steuern Sie die IP-Rotation per API direkt in AdsPower oder Dolphin{anty}. Ein sauberes Profil stoppt Kettenbannungen und sichert Ihre Affiliate-Provisionen.

Unbegrenzter Traffic

Laden Sie hohe Datenmengen für Video-Creatives ohne störende Limits. Sie zahlen einen festen Preis für den Port statt teurer Gigabyte-Abrechnungen.

Stabile Geolocation

IP entspricht dem realen Standort—kein Hin- und Herspringen.

Anwendungsfälle

Für wen Mobile Proxies geeignet sind

Anzeigen schalten

Schnellere Freigaben und mehr Lebensdauer für Ihre Ad-Konten.

Ihr Vorteil

Sie starten Werbekonten aus jedem Zielland und wirken dabei wie ein gewöhnlicher Smartphone-Nutzer. Deshalb möchten viele Media-Buyer einen IPv4-Proxy kaufen, denn der mobile ASN erhält bei Ad-Plattformen den höchsten Trust Score. So passieren Ihre Konten die Prüfung schneller und Sie sparen Werbebudget.

Erfolgsformel

Kombinieren Sie den mobilen Proxy mit einem Antidetect-Browser, vorgewärmten Cookies und eigenem Fingerprint pro Konto. Diese Verbindung hält auch bei mehreren parallelen Kampagnen.

Web Scraping

Datenerhebung ohne Captchas und Blockaden.

Ihr Vorteil

Sie sammeln Preise, Rankings und Kontaktdaten von Websites mit striktem Bot-Schutz, ohne bei jeder Anfrage eine Captcha zu lösen. Der mobile IPv4-Adressraum genießt den höchsten Trust Score, deshalb erreichen Sie eine Erfolgsquote über 95 Prozent statt der üblichen 80 Prozent bei anderen Proxy-Typen.

Erfolgsformel

Verbinden Sie Scrapy oder Playwright mit dem Proxy, rotieren Sie die IP über die API nach jeder Anfrage und setzen Sie realistische Header sowie Timeouts.

Multi-Accounting

Mehrere Profile parallel führen, ohne Verknüpfung.

Ihr Vorteil

Sie führen mehrere Konten auf Instagram, TikTok oder Facebook parallel und stecken Ihre Zeit in Content statt in ständige Verifizierung. Jedes Profil läuft über eine eigene mobile IP, daher bleiben Ihre Konten getrennt und ein gesperrtes Profil reißt nicht den Rest der Sparte mit.

Erfolgsformel

Binden Sie jeden Port an ein eigenes Antidetect-Profil mit individuellem Fingerprint und wärmen Sie das Konto langsam mit echten Aktionen auf.

Marktplätze und Shops

Mehrere Shops führen, ohne dass Konten sich gegenseitig runterziehen.

Ihr Vorteil

Sie betreiben mehrere Shop-Konten auf Amazon, Wildberries oder Ozon parallel, jedes über ein eigenes Gerät mit eigener mobiler IP. Diese Trennung hält Profile isoliert, daher zieht eine gesperrte Anzeige nicht den restlichen Bestand mit runter und Sie behalten Umsatz statt Sperrung.

Erfolgsformel

Setzen Sie zusätzlich einen Antidetect-Browser ein, damit auch der Fingerprint pro Konto einzigartig bleibt. Ein Port pro Profil, kein Teilen.

Bewertungen

Was Kunden sagen

Echtes Feedback von täglichen Nutzern.

  • Wir haben endlich die Residential-Proxys mit Abrechnung pro GB für unseren Playwright-Stack ersetzt. Die Integration der API-Rotation hat etwa 20 Minuten gedauert. Ein wichtiger Tipp: Erhöht eure Timeout-Werte! Es ist ein echtes 5G-Netzwerk, daher nicht so schnell wie Datacenter-Proxys, aber das unbegrenzte Datenvolumen spart uns beim Scraping von Katalogen ein Vermögen
    O
    Oliver L
    Technischer Leiter
  • Perfekt für Local-SEO-Tracking, da das Geo-Targeting auf Stadtebene sehr präzise ist. Mir gefällt das Festpreismodell, weil abrechnungsbasierter Traffic beim Skalieren schnell zum Albtraum wird. Auf einem Port kann man allerdings nur eine begrenzte Anzahl gleichzeitiger Threads nutzen, daher kaufen wir mit dem Wachstum einfach mehr Ports dazu. Die Bereitstellung geht schnell.
    A
    Artus Labrecque
    Leiter der SEO-Agentur
  • Wir nutzen sie für TikTok- und IG-Scraping. Die dynamische Rotation funktioniert hervorragend und hat unsere Kettenbanns gestoppt. Versucht nur nicht, während der Stoßzeiten Videos herunterzuladen lol. Die Ping-Spikes sind echt. Für das Abrufen von JSON-Daten funktioniert alles perfekt
    A
    Albert Stevens
    Entwickler
  • Früher verloren wir massenhaft Accounts aufgrund von Fehlermeldungen wegen „unmöglicher Bewegung“, was bei Server-Proxys unvermeidlich war. Nachdem wir alles auf mobile Ports umgestellt hatten, war das Problem wie weggeblasen. Es stellte sich heraus, dass Facebook keine unnötigen Rückfragen stellen muss, sobald es eine echte mobile IP-Adresse aus der richtigen Stadt erkennt.
    V
    Vivek
    Betriebsleiter
  • Die Proxys sind extrem sauber, und unsere Shadowbans sind komplett verschwunden. ABER es gibt keinen Rotationsplaner über die API für euren Antidetect-Browser. Die IPs sind von hervorragender Qualität, aber man braucht definitiv etwas technisches Know-how, um alles richtig einzurichten.
    N
    Nisha
    Bauer
  • Ich lasse die Proxys stundenlang laufen, und sie bleiben die ganze Zeit schnell und stabil verbunden. Sehr zuverlässiger Service.
    L
    Levi Noack
    Technikbegeistert
  • Wer große Werbekonten über gemeinsam genutzte Rechenzentrums-IPs betreibt, handelt wirklich leichtsinnig. Bevor ich mein Media-Buying-Team hierher verlegt habe, habe ich durch Sperrungen eine Menge Geld verloren. Dank echter 5G-Geräte-Fingerprints lässt uns Facebook jetzt tatsächlich in Ruhe.
    B
    Boden
    Aufsicht
  • Der 1-Dollar-Tagespass ist ein echter Lebensretter zum Testen neuer Geos. Kein nerviger KYC-Unsinn. Einfach einen Port kaufen und sofort lokale Suchanzeigen prüfen. Wirklich ein starker Service
    R
    Robert Kincade
    Affiliate-Manager
  • Wir sind von Residential-Pools weggegangen, weil die Kosten einfach absurd wurden. Unbegrenzter Traffic ist ein echter Segen. Nachts laden Seiten manchmal etwas langsamer, aber ehrlich gesagt — wen interessiert das, wenn die Accounts tatsächlich länger leben
    L
    Larry Moore
    Media buyer
  • Ich arbeite im Social-Media-Marketing und verwalte mehrere Accounts. Früher gab es ständig unnötige Prüfungen, Abstürze und Anmeldeprobleme. Seit ich die mobilen Proxys von OnlineProxy ausprobiert habe, läuft alles viel reibungsloser. Die Accounts sind übersichtlicher, die Verbindung ist einfach und man kann das gewünschte Land auswählen. Das ist für meine Arbeit sehr praktisch.
    D
    Diana
    SMM-Manager
  • Ich nutze mobile Proxys für E-Mails. Vorher wurden meine Konten ständig gesperrt und eingeschränkt, was meine Arbeit erheblich erschwerte. Seit dem Wechsel zu mobilen Proxys ist alles viel stabiler; Sperrungen kommen seltener vor, und ich kann ohne ständigen Stress arbeiten. Der Service erfüllt meine Bedürfnisse perfekt.
    D
    Diego
    Vermarkter
  • Mobile Proxys haben unsere Arbeit mit Mailinglisten und einer großen Anzahl von Accounts deutlich vereinfacht. Der technische Support und die Preisgestaltung von OnlineProxy haben uns geholfen, unser Geschäft profitabler zu gestalten. Kontosperrungen sind merklich seltener geworden, und unsere Teams arbeiten jetzt ohne negatives Feedback oder ständige Accountverluste. Natürlich ist nicht alles perfekt; manchmal dauert es etwas, die passenden Proxys für eine bestimmte Aufgabe zu finden, aber insgesamt trägt der Service maßgeblich zu einem stabilen Geschäftsbetrieb bei.
    B
    Boden
    Leiter des SMM-Studios
1 / 12
Vergleich

Mobile Proxies vs. andere Lösungen

Technologien vergleichen und die beste Wahl treffen.

Mobile Proxies Empfohlen
IP eines echten Smartphones mit SIM
Vertrauensniveau Maximal
Sperr-Risiko < 1%
Echte mobile IPs Ja
Dediziertes Gerät Ja
IP-Rotation Flexibel
Geschwindigkeit Hoch (5G/4G/LTE)
Sicherheit Hoch
Residential Proxies
Heim-Internet-IP eines Nutzers
Vertrauensniveau Hoch
Sperr-Risiko 5-10%
Echte mobile IPs Nein
Dediziertes Gerät Nein
IP-Rotation Ja
Geschwindigkeit Mittel
Sicherheit Mittel
Datacenter-Proxies
Server-IP im Rechenzentrum
Vertrauensniveau Niedrig
Sperr-Risiko 30-50%
Echte mobile IPs Nein
Dediziertes Gerät Optional
IP-Rotation Begrenzt
Geschwindigkeit Hoch
Sicherheit Niedrig
VPN
Verschlüsselter Tunnel fürs ganze Gerät
Vertrauensniveau Niedrig
Sperr-Risiko 20-40%
Echte mobile IPs Nein
Dediziertes Gerät Nein
IP-Rotation Nein
Geschwindigkeit Mittel
Sicherheit Hoch
Tarife

Zwei Tarife — wählen Sie

Lite zum Einstieg, Regular für volle Kontrolle. Preise je Land und Laufzeit.

Empfohlen

Regular

Ein zu 100 % dediziertes physisches Gerät ohne Nachbarn. Dieser IPv4-Proxy bietet Sticky Sessions und API-Rotation für Antidetect-Browser, Multi-Accounting und Media Buying.

  • Mobile IP eines echten Betreibers
  • Ein Proxy auf dem Gerät—alle Ressourcen für Sie
  • Volle IP-Kontrolle: sticky, Link, Timer
  • Neustart
  • Prioritäts-Support
Ab
$1.50
/ Tag
Regular wählen
Günstig

Lite

Ein geteilter Port mit automatischer IP-Rotation. Die beste Budget-Wahl für leichtes Scraping, Preisüberwachung und einfaches Account-Warming.

  • Mobile IP eines echten Betreibers
  • Bis zu 5 Proxies auf einem Gerät
  • Auto-Rotation alle 2–5 Min.
  • Manuelle Rotationskontrolle
  • Neustart
Ab
$0.59
/ Tag
Lite wählen

Detaillierte Preise nach Zeitraum

1 Tag
Lite
von $0.59
Regular
von $1.50
7 Tage
Lite
von $6.76
Regular
von $9.00
~$0.97/Tag
30 Tage
Lite
von $16.30
Regular
von $30.00
~$0.54/Tag

Bereit zu starten?

Kostenlos über das Widget testen oder in ca. 2 Minuten verbinden. Support 24/7.

FAQ

FAQ

Antworten zu mobilen Proxies und unserem Service.

Was ist der Unterschied zwischen dem Lite- und Regular-Tarif?
Im Lite-Tarif teilen Sie sich einen Port mit bis zu fünf Nutzern, und die IP-Adresse rotiert automatisch alle zwei bis fünf Minuten ohne Eingriffsmöglichkeit. Im Regular-Tarif erhalten Sie exklusiven Zugriff auf ein dediziertes Gerät. Hier haben Sie die volle Kontrolle über den Ablauf der Rotation, können die Sitzung halten oder das Gerät bei Bedarf neu starten.
Wie kann ich die Infrastruktur vorab testen?
Einen Testzeitraum für mobile Netzwerke bieten wir nicht an. Sie können jedoch für den Anfang einen Zeitraum von 24 Stunden buchen, um die Kompatibilität zu prüfen. Wenn Sie einen IPv4 Proxy kaufen, sichern Sie sich Zugang zu echten Betreiber-IPs. Zudem stellen wir über ein Widget auf der Website einen Server-Proxy unentgeltlich zur Verfügung, falls Sie diesen für grundlegende Tests benötigen.
Unterstützen Ihre mobilen Proxys das SOCKS5-Protokoll?
Ja, unsere Infrastruktur unterstützt sowohl HTTP(S) als auch SOCKS5. Dies ist besonders gut für die nahtlose Integration in Antidetect-Browser geeignet. Die Authentifizierung erfolgt standardmäßig über Login und Passwort oder per IP-Whitelisting, je nachdem, was Ihre Software erfordert.
Gibt es bei der Nutzung ein Limit für den Traffic?
Nein, die Abrechnung erfolgt bei uns ausschließlich basierend auf der Zeit und dem Port, nicht nach Datenvolumen. Sie erhalten unlimitierten Traffic während der gesamten Mietdauer. Beachten Sie jedoch in der Regel, dass mobile Verbindungen naturgemäß langsamere Geschwindigkeiten aufweisen als direkte Glasfaseranschlüsse.
Sind IPv4-Proxys aus mobilen Netzwerken immun gegen Sperrungen?
Aufgrund des CGNAT-Effekts weisen diese Verbindungen einen sehr hohen Trust-Score auf, da sich Tausende von Nutzern dieselbe Adresse teilen. Plattformen verhängen hierbei selten harte Banns. Dennoch sind sie kein Allheilmittel. Für erfolgreiches Multi-Accounting benötigen Sie zusätzlich einen Antidetect-Browser für den Fingerprint und ein konsistentes Verhalten.
Wie schnell antwortet der technische Support bei Problemen?
Unser Support-Team steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Die Zielzeit für die erste Antwort liegt bei vier Stunden für alle Kunden, unabhängig vom gewählten Tarif. Bei technischen Störungen bieten wir zudem bevorzugt einen Ersatz des Ports an, bevor eine Rückerstattung gemäß unserer Richtlinie erfolgt.

Was ist ein IPv4 Proxy und warum ist die IP-Herkunft entscheidend

Ein IPv4 Proxy ist ein Proxy-Server, der Ihre Anfragen unter einer anderen IP-Adresse an die Zielseite weiterleitet. Ob eine Anfrage durchkommt oder gesperrt wird, hängt dabei weniger von der Geschwindigkeit ab als von der Herkunft der Adresse. Am ASN erkennt eine Plattform in Sekundenbruchteilen, ob die IP aus einem Rechenzentrum, von einem Heimanschluss oder aus einem Mobilfunknetz kommt. Wer IPv4 Proxy kaufen möchte, sollte deshalb zuerst die Quelle prüfen: Von ihr hängt ab, wie viele Accounts überleben und wie viel Budget in Captchas verloren geht.

Mobile IPv4-Adressen echter Netzbetreiber haben den höchsten Trust Score aller Proxy-Typen. Für Ihr Projekt bedeutet das weniger Verifizierungen, weniger Sperren und mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.

IPv4 vs IPv6: Warum mobile Netze weiterhin auf IPv4 setzen

IPv6 bietet fast unbegrenzt viele Adressen, IPv4-Adressen dagegen sind knapp. Deshalb teilen Mobilfunker jede öffentliche IPv4-Adresse unter vielen Kunden auf, und genau davon profitieren Sie. Einzelne Betreiber wie T-Mobile US stellen zwar zunehmend auf IPv6 um, aber nicht alle Plattformen und Tools kommen mit IPv6-Proxys gleich gut zurecht. Mit einer mobilen IPv4-Adresse läuft Ihre Software auf den gängigen Zielseiten ohne Kompatibilitätsprobleme.

Rechenzentrum, Residential und Mobile-IP im Vergleich

ParameterRechenzentrumResidential (ISP)Mobil
Herkunft der IPHosting / CloudHeim-ProviderMobilfunkbetreiber
VertrauenNiedrigHochAm höchsten
SperrrisikoHochMittelMinimal (CGNAT-Effekt)
GeschwindigkeitSehr hochHochMittel
KostenNiedrigMittelHoch

Dass mobile Proxys mehr kosten, hat einen einfachen Grund: echte Modems, SIM-Tarife und begrenzte Bandbreite. Der Aufpreis lohnt sich, sobald ein gesperrtes Werbekonto oder ein verlorener Account mehr kostet als der Port.

CGNAT und Trust Score: Warum mobile IPv4-Adressen besonders vertrauenswürdig sind

Mobilfunker nutzen CGNAT: Eine öffentliche IPv4-Adresse teilen sich 500 bis 5000 Teilnehmer gleichzeitig. Würde eine Plattform diese IP sperren, verlöre sie Tausende echter Kunden. Deshalb setzen Plattformen bei mobilen IPs meist auf Captcha oder Rate Limit statt auf einen harten Bann. Ihr Account bekommt also eine zweite Chance, wo eine Rechenzentrums-IP sofort gesperrt würde.

Dazu passen die Zahlen: Der typische Fraud Score einer mobilen IP liegt bei 0 bis 15 von 100, eine Datacenter-IP landet bei 75 bis 100. Ihr Traffic startet damit mit einem Vertrauensvorschuss statt unter Verdacht.

Wie ein IPv4 Proxy Server technisch aufgebaut ist

Hinter jedem mobilen Proxy steht physische Hardware. Von ihrer Qualität hängt ab, ob Ihre Sessions stabil bleiben oder mitten in der Arbeit abbrechen. Vor dem Kauf sollten Sie drei Punkte prüfen: Hardware, Rotation und Zugang.

SIM-Router und Modems statt Smartphone-Netzwerke: Die Hardware hinter OnlineProxy

Bei OnlineProxy läuft der Traffic über Modems und SIM-Router mit echten SIM-Karten, nicht über fremde Smartphones. Viele große Pools stammen dagegen aus P2P-SDKs in Apps, deren Nutzer oft nicht wissen, dass ihr Gerät Traffic weiterleitet. Solche Verbindungen reißen ab, sobald der Spender das Netz wechselt, und niemand kennt die Vorgeschichte der IP. Mit dedizierter Hardware erhalten Sie eine saubere Betreiber-IP, die für die Plattform wie ein normaler Mobilfunknutzer aussieht und mitten in der Session nicht verschwindet.

IP-Rotation im Detail: Sticky Sessions, Timer und manueller Wechsel

  • Sticky Session: Die IP bleibt fest. Ideal für Logins und Account-Arbeit, weil kein plötzlicher Wechsel eine Verifizierung auslöst.
  • Wechsel per Link: Eine neue IP kommt per URL-Aufruf. So steuern Skripte die Rotation genau zwischen zwei Arbeitsschritten.
  • Timer: Die IP wechselt im gewählten Intervall. Lange Kampagnen laufen so über Nacht weiter, ohne dass jemand eingreifen muss.
  • Automatische Rotation alle 2–5 Minuten (Lite): Sie müssen nichts einstellen und erhalten laufend frische Adressen für einfaches Scraping.
Pro-Tipp: Lösen Sie den IP-Wechsel per Link nach dem Abschluss eines Logins aus, nicht währenddessen. Ein Adresswechsel mitten in der Anmeldung ist einer der häufigsten Gründe für Sicherheitsabfragen.

Protokolle und Zugangsarten: HTTP(S), SOCKS5, Login oder IP-Whitelisting

OnlineProxy unterstützt HTTP(S) und SOCKS5. Das SOCKS5-Protokoll überträgt auch UDP, das WebRTC und VoIP brauchen, und ist für Antidetect-Browser die bevorzugte Wahl. Zugang gibt es per Login:Passwort im Format ip:port:login:password oder per IP-Whitelisting. Damit binden Sie den Proxy in jede Software mit HTTP(S)- oder SOCKS5-Unterstützung ein; Anleitungen für gängige Programme stehen unter onlineproxy.io/de/manual.

Bei wechselnder eigener IP ist Login:Passwort die bessere Wahl. Ihre Profile bleiben dann auch nach einem Neustart des Routers erreichbar.

Wofür Unternehmen und Marketer mobile IPv4-Proxys einsetzen

Multi-Accounting mit Antidetect-Browsern auf Instagram, TikTok und Amazon

Der Branchenstandard ist ein mobiler Proxy für die Netzwerk-Identität plus ein Antidetect-Browser wie Multilogin, GoLogin, AdsPower, Dolphin Anty oder Octo Browser für die Browser-Identität. Die Regel lautet: ein Port, ein Profil, ein Account. So bleiben Ihre Instagram-, TikTok- oder Amazon-Konten voneinander getrennt, und ein markierter Account zieht die übrigen nicht mit.

Web-Scraping und SEO-Monitoring ohne Blockaden

Bei stark geschützten Zielen wie Google SERP, Amazon oder Booking.com erreichen Residential-Proxys oft unter 80 % Erfolgsrate, mobile Proxys dagegen 95–99 %. Außerdem bekommen Sie über eine mobile IP die echte mobile Suchergebnisseite, die sich von der Desktop-Version unterscheidet. Für Ihr SEO-Team heißt das: verlässliche Rankings statt Captcha-Seiten und keine Zeit mehr für Wiederholungsläufe.

Ad-Verification und Kampagnensteuerung im richtigen Geo

Das Targeting reicht von Land über Region und Stadt bis zum Betreiber. Damit prüfen Sie, ob Ihre mobile Anzeige in der Zielregion richtig ausgespielt wird, und decken Cloaking bei Partnern auf. Wer Kampagnen in Facebook Ads, Google Ads oder TikTok Ads verwaltet, hält IP, Account und Zahlungsmittel im selben Geo und verringert so das Risiko, Werbebudget durch Sperren zu verlieren.

IPv4 Proxy kaufen: Tarife, Abrechnung und Leistungsumfang

OnlineProxy rechnet ausschließlich pro Port und Zeitraum ab: 1 Tag, 7 Tage oder 30 Tage, wobei 24 Stunden der kürzeste Zeitraum sind. Der Preis hängt von Land und Betreiber ab und wird auf der Seite automatisch angezeigt. Ihre Kosten stehen so schon vor dem Start fest.

Lite und Regular im Vergleich: Geteilter Port oder exklusives Gerät

MerkmalLiteRegular
GerätGeteilt, maximal 5 NutzerExklusiv für Sie
IP-RotationAutomatisch alle 2–5 MinutenSticky, per Link, per Timer
Geräte-NeustartNicht verfügbarVerfügbar
TrafficUnbegrenztUnbegrenzt
SupportRund um die UhrRund um die Uhr, mit Priorität

Lite eignet sich für Aufgaben, bei denen wechselnde IPs erwünscht sind. Regular gibt Ihnen die Kontrolle, die Account-Arbeit braucht.

Abrechnung pro Port statt pro Gigabyte: Was das für die Kosten bedeutet

Bei keinem Tarif wird nach Traffic abgerechnet. Unbegrenzt heißt dabei: keine Abrechnung nach Gigabyte, nicht unbegrenzte Geschwindigkeit. Realistisch sind 5–50 Mbit/s bei 50–300 ms Latenz, was für Multi-Accounting und Scraping ausreicht, für Video-Streaming aber nicht. Ein großer Scraping-Lauf bringt also keine Überraschung auf der Rechnung, und Ihr Budget bleibt planbar.

Test-Proxy aus dem Rechenzentrum, Cashback und Rückgaberegeln

Über ein Widget auf der Website erhalten Sie ohne Bezahlung einen Rechenzentrums-Proxy aus verschiedenen Ländern. Damit testen Sie die Einbindung in Ihre Software; mobile Proxys sind darin nicht enthalten. Nach Ablauf einer bezahlten Miete gibt es Cashback als Promo-Guthaben auf Ihr internes Konto, das sich nicht auszahlen lässt. Rückerstattungen richten sich nach der Refund-Policy: In der ersten Stunde nach Zugangsvergabe erfolgt sie vollständig, danach abzüglich der genutzten Zeit, und bei technischen Problemen wird zuerst ein Ersatz-Proxy angeboten. Der Support ist rund um die Uhr erreichbar, die angestrebte erste Antwort kommt innerhalb von 4 Stunden.

Worauf beim Anbieter-Vergleich für mobile IPv4-Adressen achten

Bevor Sie bei einem Anbieter IPv4 Proxy kaufen, lohnen sich fünf Minuten Prüfung. Sie schützen Ihr Budget vor Angeboten, die als mobil verkauft werden, aber keine mobilen IPs liefern.

Anbieter-Check: Woran man echte mobile IP-Adressen erkennt

  • ASN-Typ über Spur.us, IPQualityScore oder whois prüfen: Er muss mobile oder den Betreiber ausweisen.
  • Den Fraud Score bei IPQualityScore oder Scamalytics prüfen: Er sollte unter 25 liegen.
  • Blacklists wie Spamhaus oder Barracuda kontrollieren.
  • Auf konkrete Betreiber und Städte achten statt auf pauschale Länderangaben.
  • Die Rotationszeit messen: 2–5 Sekunden sprechen für Modemrotation, ein sofortiger Wechsel spricht für einen P2P-Pool.

Warnsignale: P2P-Pools, fehlendes SOCKS5 und versteckte Limits

  • Pools mit Millionen IPs deuten fast immer auf P2P-SDKs hin.
  • Fehlende Angaben zu Betreibern sprechen für Weiterverkauf.
  • Zeigt die IP beim Check hosting oder datacenter, handelt es sich um einen Etikettenschwindel.
  • Fehlt SOCKS5, arbeiten viele Antidetect-Browser nur eingeschränkt.
  • Unklare Preismodelle mit versteckten Gigabyte-Limits machen jede Kalkulation unzuverlässig.

Typische Fehler beim Proxy-Einsatz und ihre Kosten

Geo-Inkonsistenz zwischen IP, Sprache und Zeitzone

Eine deutsche IP mit amerikanischer Zeitzone und englischer Browsersprache fällt sofort auf. Stimmen Sie deshalb IP, Sprache, Zeitzone, Währung und User-Agent auf ein Geo ab. Das kostet eine Minute pro Profil und erspart Ihnen verbrannte Accounts.

Ein Proxy für mehrere Accounts: Das missverstandene CGNAT-Prinzip

CGNAT schützt die IP vor harten Sperren, trennt aber nicht Ihre Accounts voneinander. Laufen mehrere Konten derselben Plattform über einen Port, verknüpft die Plattform sie über Cookies und Verhalten. Dann trifft eine Sperre die ganze Farm und nicht nur ein einzelnes Konto.

Fehlender Antidetect-Schutz: Wenn die IP allein nicht reicht

Ein mobiler Proxy löst die Netzwerkebene, aber nicht Fingerprint, Canvas oder TLS-Signaturen. Ohne Antidetect-Browser ist das wie eine Maske ohne Kleiderwechsel. Erst die Kombination aus mobiler IP, eigenem Fingerprint, menschlichem Verhalten und Aufwärmphase hält neue Accounts langfristig am Leben.

IPv4 Proxy für unterschiedliche Projekte kaufen: Welcher Tarif passt

Skalierung mit vielen Accounts: Wann sich Regular lohnt

Für dauerhafte Multi-Account-Arbeit, Werbekonten und Logins ist Regular die richtige Wahl. Sticky Sessions halten die IP stabil, per Link oder Timer wechseln Sie sie, wenn Sie es brauchen, und bei Störungen starten Sie das Gerät neu. Jede Ressource, die Sie mit einem Account aufbauen, bleibt so an eine saubere, nur Ihnen zugewiesene Adresse gebunden.

Kurzzeitige Tests und kleine Projekte: Wann Lite ausreicht

Für kurze Tests, Preisvergleiche oder kleine Scraping-Aufgaben reicht Lite. Die automatische Rotation alle 2–5 Minuten liefert laufend neue Adressen, ohne dass Sie etwas einstellen müssen. Mit einem Tagesport testen Sie Ihr Setup zu geringen Kosten und steigen bei Bedarf auf Regular um.