Echte Geräte mit SIM-Karten der Mobilfunkanbieter
Ihr Traffic läuft über physische Hardware mit echten SIM-Karten. Plattformen sehen Sie als normalen Smartphone-Nutzer ohne Bot-Verdacht.
- 100% Echte Geräte
- 0% Emulation & VPN
- < 1% Sperrrate
Sie erhalten einen dedizierten Kanal auf einer echten Mobilfunk-IP – ohne Nachbarn, die Ihren Port teilen und Ihre Reputation belasten. Automatische IP-Rotation per API oder Timer hält das Risiko von Sperren für Ihre Accounts und Profile minimal.
Proxy kaufenIP-Adressen von Mobilfunkanbietern
Länder mit lokalen Netzen
Städte in verschiedenen Ländern
Verfügbarkeit
Jeder Port ist ein echtes Gerät mit SIM-Karte. Wenn Sie einen persönlichen Proxy kaufen, schützen Sie Ihre Accounts vor den Sperren anderer Nutzer.
Ihr Traffic läuft über physische Hardware mit echten SIM-Karten. Plattformen sehen Sie als normalen Smartphone-Nutzer ohne Bot-Verdacht.
Land und Betreiber für präzises Geo-Targeting wählen.
Der gesamte mobile Kanal gehört nur Ihnen. Kein fremder Traffic zerstört den Trust Ihrer Accounts.
Rotieren Sie IPs per API-Link in AdsPower oder Multilogin. Jeder Profilwechsel erhält sofort eine saubere Adresse für maximalen Schutz.
Laden Sie hochauflösende Creatives und pflegen Sie Profile ohne Datenlimits. Sie zahlen einen festen Preis pro Port statt teurer Gigabytes.
IP entspricht dem realen Standort—kein Hin- und Herspringen.
Bereit zu starten?
Proxies kaufenKampagnen starten, die länger laufen und weniger Sperren riskieren.
Ihr Vorteil
Sie starten Werbekampagnen aus jedem Land und Betreiber, den Ihre Zielgruppe nutzt, und wirken dabei wie ein gewöhnlicher Nutzer mit dem Smartphone. Der mobile ASN genießt hohen Trust Score, dadurch überstehen Ihre Ad-Accounts die Moderation und Sie sparen Budget, das sonst in Ersatzkonten fließt.
Wer dauerhaft mehrere Werbekonten betreibt, sollte einen persönlichen Proxy kaufen und ihn fest einem Profil zuweisen. Die Formel lautet: mobile Proxys, Antidetect-Browser, aufgewärmte Accounts, Cookies und Fingerprints.
Daten von Seiten holen, die Skripte sonst sofort aussperren.
Ihr Vorteil
Sie sammeln Preise, Kontakte und Inhalte von Seiten, die reine Rechenzentrums-IPs nach wenigen Requests aussperren. Ihr Traffic wirkt wie der eines echten Benutzers im Mobilfunknetz, deshalb hält der Bot länger durch und Sie füllen Ihre Datenbank statt Captchas zu lösen.
Binden Sie Ihr Script in Scrapy oder Playwright ein, rotieren Sie den privaten mobilen Proxy per API zwischen den Batches und setzen Sie realistische Timeouts und Header.
Mehrere Profile parallel führen, ohne dass ein Konto das andere mitreißt.
Ihr Vorteil
Sie verwalten mehrere Profile parallel und stecken Ihre Zeit in Content statt in Verifizierungen. Plattformen vertrauen Traffic vom Handy, dadurch sinkt der Verdacht gegen neue Accounts und mehr Profile bleiben aktiv.
Binden Sie jedes Profil an einen eigenen mobilen Proxy und ein eigenes Antidetect-Profil, dazu aufgewärmte Cookies und Fingerprints, so bleibt jedes Konto isoliert.
Mehrere Shops betreiben, ohne dass eine Sperre den Rest mitreißt.
Ihr Vorteil
Sie führen jeden Shop-Account über ein eigenes Gerät und wirken so wie unabhängige Verkäufer an unterschiedlichen Standorten. Ein Proxy pro Konto sichert getrennten Zugriff, dadurch zieht eine gesperrte Anzeige nicht den Rest Ihres Portfolios mit sich.
Kombinieren Sie den dedizierten Proxy mit einem Antidetect-Browser, damit auch der Fingerprint pro Shop einzigartig bleibt. Modem plus Antidetect ist die Verbindung, die hält.
Echtes Feedback von täglichen Nutzern.
Technologien vergleichen und die beste Wahl treffen.
Lite zum Einstieg, Regular für volle Kontrolle. Preise je Land und Laufzeit.
Ein 100% dediziertes physisches Gerät ohne geteilte Nachbarn. Ein eigener Proxy bietet volle API-Kontrolle und Sticky-Sessions für Antidetect-Browser und Multi-Accounting.
Ein geteilter Port mit automatischer IP-Rotation. Die beste Budget-Wahl für einfache Automatisierung und das initiale Aufwärmen von Accounts.
Kostenlos über das Widget testen oder in ca. 2 Minuten verbinden. Support 24/7.
Antworten zu mobilen Proxies und unserem Service.
Beim Lite-Tarif teilen sich bis zu fünf Nutzer einen Port, und die IP-Rotation erfolgt automatisch alle 2 bis 5 Minuten. Sie haben keine manuelle Kontrolle darüber. Im Regular-Tarif erhalten Sie ein exklusives Gerät für die Dauer der Miete. Hier haben Sie die volle Kontrolle über die IP-Adresse, können Sticky-Sessions nutzen, die IP per Link oder Timer rotieren und bei Bedarf das Gerät neu starten.
Nein, wir rechnen ausschließlich nach gemieteten Ports und Zeiträumen ab, nicht nach verbrauchtem Datenvolumen. Unabhängig davon, ob Sie den Zugang für einen, sieben oder 30 Tage mieten, steht Ihnen nach der Zahlung unlimitiertes Datenvolumen zur Verfügung. Bedenken Sie jedoch, dass mobile Netzwerke naturbedingt eine geringere Bandbreite als herkömmliche Breitbandverbindungen aufweisen, was typisch für Mobilfunkanbieter ist.
Unser technischer Support steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung, mit einer Zielantwortzeit von vier Stunden für jede neue Frage. Sollte ein technisches Problem vorliegen, bieten wir in jedem Fall zunächst einen Ersatz des Proxys an. Eine vollständige Rückerstattung ist in der ersten Stunde nach der Bereitstellung möglich. Danach erfolgt die Erstattung abzüglich der bereits genutzten Zeit gemäß unseren Richtlinien.
Anti-Fraud-Systeme bewerten IP-Adressen nach ihrem Ursprung. Mobile Proxys nutzen den CGNAT-Mechanismus der Mobilfunkanbieter, bei dem sich Tausende echte Nutzer dieselbe öffentliche IP-Adresse teilen. Das Blockieren einer solchen IP hätte weitreichende Folgen für die Plattformen. Wenn Sie einen persönlichen Proxy kaufen, der aus einem Rechenzentrum stammt, ist der Trust-Score wesentlich niedriger, was schneller zu Sperrungen führt. Weitere technische Details zu diesem Thema finden Sie in unserem Blog.
Ja, unsere Infrastruktur unterstützt sowohl HTTP(S) als auch SOCKS5. Für das sichere Management von mehreren Konten in sozialen Netzwerken oder auf großen Marktplätzen ist die Verwendung von SOCKS5 in Kombination mit einem Anti-Detect-Browser der empfohlene Industriestandard. Die Authentifizierung erfolgt in Ihrer Software standardmäßig über das Format IP:Port:Login:Passwort oder alternativ per IP-Whitelisting. Eigene Browser-Erweiterungen bieten wir nicht an, da die direkte Integration zuverlässiger ist.
Ein eigener Proxy heißt: Die IP-Adresse gehört während der Mietdauer nur Ihrem Projekt und nicht einer anonymen Masse. Wer einen persönlichen Proxy kaufen will, sollte zuerst auf die Herkunft der IP achten und erst danach auf den Preis. Entscheidend ist, ob die Adresse aus dem mobilen ASN eines echten Mobilfunkbetreibers stammt. Davon hängt ab, wie lange Ihre Accounts überleben und ob Ihr Budget in Ergebnisse fließt oder in das Lösen von Captchas.
| Parameter | Rechenzentrum | Residential | Mobil |
|---|---|---|---|
| Quelle der IP | Hosting / Cloud | Heim-Anschluss (DSL, Glasfaser) | Mobilfunkbetreiber |
| ASN-Typ | hosting / business | isp | mobile / isp |
| Trust-Level | niedrig | hoch | am höchsten |
| Blockierrisiko | hoch | mittel | minimal (CGNAT-Effekt) |
| Kosten | niedrig | mittel | hoch |
Mobile Proxys kosten mehr. Dafür fällt aber der teuerste Posten im Multi-Accounting weg: gesperrte Accounts, die Sie neu kaufen und aufwärmen müssten.
Dienste wie MaxMind, IPQualityScore oder Spur.us ordnen jede IP einem ASN-Typ zu und berechnen daraus einen Fraud-Score. Mobile Adressen werden dabei echten Smartphone-Nutzern zugeordnet. Das bedeutet für Sie weniger Verifizierungen, weniger Captchas und Accounts, die ohne ständige Identitätsnachweise weiterlaufen.
Die Qualität hängt an der Hardware. Bei OnlineProxy läuft der Traffic über Modems und SIM-Router mit echten SIM-Karten und nicht über fremde Handys oder Software-Umwege. So bekommen Sie eine IP, deren Herkunft Sie selbst überprüfen können.
In jedem Modem steckt die SIM-Karte eines bestimmten Betreibers. Eine neue IP entsteht durch einen Reconnect: Das Gerät verbindet sich neu mit dem Netz und bekommt eine Adresse aus dem Pool des Betreibers. Das dauert nur wenige Sekunden. Sie erhalten dadurch saubere IPs, die für jede Plattform wie ein normaler Mobilfunkkunde aussehen.
Manche Anbieter leiten den Traffic über Smartphones von Privatleuten, die eine App mit eingebautem SDK installiert haben. Ob diese Leute wirklich zugestimmt haben, bleibt oft unklar. Die Verbindung reißt ab, sobald der Besitzer sein Handy wegsteckt, und die Vorgeschichte der IP kennt niemand. Loggen Sie einen Account über eine solche Adresse ein, bekommt er die Altlasten fremder Nutzer ab. Dann können Sie ihn verlieren, obwohl Sie selbst keinen Fehler gemacht haben.
Mit dieser kurzen Liste sortieren Sie fragwürdige Angebote aus, bevor Sie bezahlen.
Mobilfunkbetreiber teilen eine öffentliche IPv4-Adresse per CGNAT unter 500 bis 5000 Kunden auf. Eine harte Sperre würde also Tausende zahlende Nutzer der Plattform treffen. Deshalb setzen Plattformen hier eher auf weiche Mittel wie Captchas oder Rate Limits. Ein einzelner Fehler kostet Sie dadurch nicht gleich die ganze Account-Farm.
Ob ein neuer Account die erste Woche übersteht oder schon bei der Registrierung auffällt, hängt oft genau an diesem Unterschied.
Im Mobilfunknetz wechselt die IP beim Zellwechsel (Handover), nach Ruhephasen oder wenn der PDP-Context neu aufgebaut wird. Für eine Plattform ist eine neue Adresse deshalb völlig alltäglich. Ihre Rotation fällt nicht auf, weil sie aussieht wie das Verhalten von Millionen gewöhnlicher Nutzer.
Die beliebtesten Einsatzzwecke haben eines gemeinsam: Ein Bann oder falsche Daten kosten deutlich mehr als die Infrastruktur.
Branchenstandard ist ein mobiler Proxy für die Netzwerk-Identität und ein Antidetect-Browser wie Multilogin, GoLogin, AdsPower, Dolphin Anty oder Octo Browser für den Fingerprint. Dabei gilt: ein Port, ein Profil, ein Account. Halten Sie sich daran, erkennen Instagram, Facebook, TikTok oder Amazon keine Verbindung zwischen Ihren Accounts. Bei einer Sperre verlieren Sie dann höchstens einen Account und nicht die ganze Farm.
Wo Residential-Proxys auf eine Erfolgsquote unter 80 % kommen, erreichen mobile Proxys bei denselben Zielen 95–99 %. Bei Google, Amazon oder Booking.com bedeutet das: Sie sammeln Daten, statt Captchas zu lösen. In Python tragen Sie den Zugang in Scrapy oder Playwright ein oder übergeben ihn in Requests über den Parameter proxies. Beim SEO-Monitoring zeigt eine mobile IP die echte mobile Suchergebnisseite. Bei der Ad-Verification sehen Sie Anzeigen so, wie Ihre Zielgruppe sie sieht.
Kampagnen in Facebook Ads, Google Ads oder TikTok Ads laufen stabiler, wenn Proxy, Antidetect-Profil, aufgewärmter Account und Zahlungsmittel aus derselben Region stammen. QA-Teams testen Apps, CDNs und Geo-Sperren unter realen Bedingungen verschiedener Betreiber. In beiden Fällen sparen Sie Budget: weniger gesperrte Werbekonten und weniger Fehler, die erst beim Kunden auffallen.
Für Browser und die meisten Scraping-Tools reicht HTTP(S). SOCKS5 unterstützt zusätzlich UDP, das WebRTC und VoIP brauchen. Für Antidetect-Browser ist SOCKS5 Pflicht, denn ohne dieses Protokoll drohen Datenlecks und Kompatibilitätsprobleme.
Das Geo-Targeting reicht bis zum einzelnen Betreiber, zum Beispiel T-Mobile, AT&T oder Verizon. Wertet eine Plattform den ASN aus, passt Ihre Auswahl so zur echten Zielgruppe.
Login und Passwort funktionieren von jedem Standort aus und lassen sich im Format ip:port:login:password in jede Software eintragen. IP-Whitelisting ist praktischer, wenn Ihr Server eine feste Adresse hat. OnlineProxy unterstützt beide Methoden. Eine Anleitung für gängige Software finden Sie unter onlineproxy.io/de/manual, damit ist der Zugang in wenigen Minuten eingerichtet.
| Merkmal | Lite | Regular |
|---|---|---|
| Gerät | geteilt, max. 5 Nutzer | exklusiv für Sie |
| IP-Rotation | automatisch alle 2–5 Minuten | Sticky, per Link, per Timer |
| Geräte-Neustart | nicht verfügbar | verfügbar |
| Support | Standard | priorisiert |
Bei Lite teilen sich bis zu fünf Nutzer ein Gerät. Die IP wechselt automatisch alle 2–5 Minuten und lässt sich nicht steuern. Für Scraping und Monitoring, wo häufige Wechsel eher helfen, ist das gut geeignet und schont das Budget.
Bei Regular gehört Ihnen das Gerät während der ganzen Mietdauer allein. Sticky Session, Rotation per Link oder Timer und der Neustart des Geräts stehen zur Verfügung, dazu kommt priorisierter Support. Für Account-Arbeit ist Regular die sichere Wahl, weil niemand sonst Ihre IP-Historie beeinflusst.
Pro-Tipp: Nutzen Sie Lite nicht für Logins. Wechselt die IP mitten in einer Sitzung, kann das eine Verifizierung auslösen. Für Accounts ist Regular mit Sticky Session die bessere Wahl.
Abgerechnet wird pro Port für 1, 7 oder 30 Tage, der kürzeste Zeitraum sind 24 Stunden. Pro Gigabyte zahlen Sie nichts, in beiden Tarifen ist der Traffic unbegrenzt. Das bezieht sich auf das Volumen, nicht auf die Geschwindigkeit. Die Preise hängen von Land und Betreiber ab und werden direkt auf der Seite angezeigt. Wenn Sie hier einen persönlichen Proxy kaufen, kennen Sie die Kosten also schon vorher. Nach Ablauf der Miete erhalten Sie Cashback als Promo-Guthaben. Eine Rückerstattung ist nach den Refund-Regeln möglich: in der ersten Stunde nach Zugang vollständig, danach abzüglich der genutzten Zeit. Bei technischen Problemen wird zuerst ein Ersatz angeboten.
Pro-Tipp: Prüfen Sie jede neue IP vor dem ersten Login auf ipqualityscore.com oder iphub.info. Liegt der Fraud-Score über 25 oder wird die IP als Hosting eingestuft, fordern Sie einen Ersatz an, bevor Sie einen Account darüber registrieren.